Für eine neue Lehre des Wandels

Die Transformationsagenda hat durch Greta Thunberg, die ʺFridays for Futureʺ‑Proteste und Bewegungen wie ʺExtinction Rebellionʺ den Mainstream der öffentlichen Debatten erreicht. Viele gute Konzepte für Veränderungen liegen vor, allerdings zeigt das kapitalistische Konsumsystem eine große Resilienz: Alle Akteure von Makro‑ bis Mikroebene scheinen zu träge für den Wandel, selbst nach dem Corona‑Schock.

Es fehlt, zugespitzt gesprochen, eine Inter‑Disziplin, die den Wandel aktiv unterstützt: die Transformatik. Und hier ist sie daheim/dahai/dahoam (unter anderem…).

Foto: (c) Jörg Metelmann

Dieser virtuelle Raum ist im Aufbau befindlich. Er soll zu einer Plattform für andere Praktiken werden – in Gesprächen, in Workshops und Kursen, in Büchern und anderen Wegbegleitern.

Unser Plattform-LOGO: Der virtuelle Raum als unsere cabina di trasformazione für den Plan B, denn die Möglichkeiten unserer Welt(en) sind noch lange nicht auserzählt, auch wenn TINA (There is no alternative) das fälschlicherweise immer behauptet. 

Foto: (c) Jörg Metelmann